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Porträt

Die optimale Übereinstimmung von Standorten, Immobilien und Nutzungen ist ein wesentlicher Faktor der Werterhaltung und fördert die Wettbewerbsfähigkeit. Spannend an dieser Thematik ist, dass sich gesellschaftliche Bedürfnisse, die Vernetzung von Räumen und die Marktkräfte laufend wandeln.

Mit der zunehmenden Komplexität ihrer Wechselbeziehungen ergibt sich eine echte Herausforderung für die aktive Gestaltung von Veränderungsprozessen. Ein Anliegen sind mir fundierte Analysen, verständliche Beurteilungen, realistische Entwicklungsperspektiven und Szenarien, aussagekräftige Entscheidungsgrundlagen, interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie der Einbezug der betroffenen Akteure in die Veränderungsprozesse.


Im Oktober 2011 gründete ich die Einzelfirma kreaprozess um selbständig Standort- und Marktanalysen zu erarbeiten und umsetzbare Entwicklungsperspektiven aufzuzeigen. Weiter bin in der Beratungen für die Positionierung von Standorten und Immobilien tätig und begleite die Gestaltung von Entwicklungsprozessen. In der Praxis konnte ich die Weiterbildung im Management von Prozessen in der Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung an der Hochschule Luzern gut gebrauchen.

Zuvor konnte ich bei der markimo AG und der geoinfomapping AG meine Kenntnisse nur suboptimal einbringen. Weiter zurückliegend war ich 18 Jahre als Projektleiter bei der InterUrban AG – Nutzungsmanagement beschäftigt. Die Beratungen umfassten Markt- und Standortanalysen, Entwicklungskonzepte und Umsetzungsstrategien. Zum Kundenkreis gehörten Unternehmen aus den Bereichen Detailhandel, Gastronomie, Investment, Immobilienentwicklung & Immobilienbewirtschaftung sowie Gemeinden, Städte und Regionen. Bei den Entwicklungskonzepten und Umsetzungsstrategien bedauerte ich den oft eingeschränkten Handlungsspielraum und dass verschiedene Stakeholder oft nicht einbezogen wurden. Noch weiter zurückliegend war ich 9 Jahre in einem Raumplanungsbüro tätig. Dabei fiel mir die Dringlichkeit einer differenzierteren Auseinandersetzung mit den Nutzungen sowie die Mitwirkungsproblematik auf.